Baschkirien heute
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  Internet-Zeitung „Baschkirien heute“  
 

Wir machen die Zeitung


Dilara Dilmukhametova, Berichterstatterin in Halle:


Die Teilnahme an diesem Projekt ist besonders wichtig für mich, und zwar aus folgenden Gründen: Erstens ist es für eine Studentin der journalistischen Fakultät eine gute Gelegenheit, Praxiserfahrungen zu sammeln. Zweitens gibt mir ein Jahr in Deutschland eine Möglichkeit das Land näher kennen zu lernen. Das Interessanteste, was ich hier sehen, hören und spüren kann, wird zur Grundlage meiner Artikel, ich für Dich schreibe.


Inna Elshina, Übersetzerin:

Meiner Meinung nach soll die Zeitung zu einer Brücke zwischen Halle und Ufa werden. Sie soll jungen Leuten aus den beiden Städten eine Möglichkeit geben, persönliche Kontakte aufzunehmen und zu unterhalten, Eindrücke und Erfahrungen auszutauschen und Neues über das Leben in einem fremden Land zu erfahren. Hier findest Du außerdem nicht nur unsere Eindrücke und Erfahrungen in einem fremden Land, sondern auch vieler anderen Jugendlichen, die sich an verschiedenen anderen Projekten zwischen zwei Ländern beteiligen. Das ist eine Art Reise, woran auch Du teilnehmen kannst!


Johanna Schirling
, Berichterstatterin in Ufa:


Meine Ziele bei dieser Zeitung bestehen darin, dass ich meine Eindrücke und Erfahrungen mit euch teilen möchte. Ich möchte meine Erlebnisse in dieser Weise verarbeiten um mich immer an meinen Aufenthalt hier zu erinnern. Außerdem möchte ich euch in netten Artikeln von einer anderen Welt berichten, die viele Überraschungen bereithält.

 

Ralf Steinhausen, Projektleiter:

Mit dieser Internet-Zeitung geht für mich ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Dank der Unterstützung des EU-Freiwilligendienstes und Jugend für Europa können nun zunächst drei junge Leute aus Russland und Deutschland ihre Eindrücke im jeweiligen Gastland einem breiten Publikum schildern. Die Leser und Leserinnen können sich so umfangreich über unsere Projekte, aber auch das Leben in der Partnerstadt informieren. Und das sowohl in Ufa als auch in Halle, in beiden Sprachen! Oder um den guten Goethe zu bemühen: „Das sicherste Mittel, ein freundschaftliches Verhältnis zu hegen und zu erhalten, finde ich darin, dass man sich wechselweise mitteile, was man tut“. Ich hoffe, dass unsere jungen Redakteure das tun werden, wozu unseren vielen Ehrenamtlichen immer die Zeit fehlte: Über unsere vielfältigen Projekte zu berichten, dadurch neue Mitstreiter zu begeistern und die Städtepartnerschaft Halle-Ufa mit Leben zu erfüllen.

Ich bin Jahrgang 70, promovierter Physiker, arbeite hauptberuflich an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seit 1991 bin ich ehrenamtlich in verschiedenen Projekten zwischen Halle und Ufa tätig. Ich gehöre zu den Gründungsmitgliedern der Freunde Baschkortostans e.V. im Jahr 1997.
 

Karsten Riedl, Tutor:

Ich sehe unsere Internetzeitung als ein sehr spannendes Projekt, da es zum einen für mich als Hallenser sehr interessant ist, wie russischen Augen auf meine Heimatstadt Halle blicken. Zum anderen ist die Mitarbeit in diesem Projekt für mich mit einem großen Lerneffekt verbunden, da ich zuvor weder journalistisch gearbeitet habe und auch keine Homepage betreut habe. Für meine eher rudimentären Russisch-Kenntnisse ist die Mitarbeit sicher auch nicht von Nachteil...
Ich hoffe, dass wir mit unserer Zeitung etwas die räumliche die Distanz zwischen beiden Städten überbrücken können, einige Leute neugierig auf die jeweils andere Stadt machen und damit einen kleinen Beitrag zur langjährigen Städtepartnerschaft zwischen Halle und Ufa leisten können.
Ich bin 27 Jahre alt und habe das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens abgeschlossen. Zurzeit bearbeite ich als Promotionsstudent am Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Martin-Luther-Universität eine Thematik aus dem Bereich der Energiewirtschaft. Ich gehöre dem Vorstand der Freunde Baschkortostans e.V. an.

 
     
     

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